Japanische Akupunktur - zu deutsch auch japanische Meridian-Therapie gleicht den Energiefluß durch die Meridiane mit Hilfe von Akupunkturnadeln an den richtigen Akupunkturpunkten aus. Typisch für japanische Akupunktur ist die geringe Einstichtiefe der Nadeln und die angestrebte schmerzfreie Nadelung, da sie für eine wenig körperlich arbeitende städtische Bevölkerung entwickelt wurde. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die japanische Akupunktur von der Akupunktur der TCM („Traditionelle Chinesische Medizin”), die kräftige Nadeltechniken (größere Nadeln, tieferer Einstich) für eine ländliche und körperlich arbeitende Bevölkerung entwickelt hat.
• Akupunktur heißt auf japanisch „Hari”.
• Die Kombination von Moxibustion und Akupunktur heißt auf japanisch „Shinkyu”.