Manuelle Behandlungen umfassen Methoden,
die mit der „Hand” arbeiten.
Üblicherweise werden durch manuelle Methoden die Struktur,
die im wesentlichen aus Muskeln und Knochen des Körpers besteht,
behandelt.
Manuelle Therapien gehören daher zur ersten,
d.h. der physischen,
Ebene des vertikalen Heilsystems.
Folgende Heilpraktiker-Methoden bearbeiten beispielsweise manuell den Körper:
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Die Dorn-Methode arbeitet vor allem mit dem Daumen an der Wirbelsäule.
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Die Popp-Therapie benutzt häufig isometrische Muskelübungen zur Behandlung des Rückens.
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Die Breuß-Massage ist hilfreich bei einer sehr schmerzempfindlichen Wirbelsäule.
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Akupressur verwendet meistens die Finger aber auch Ellbogen oder Knie zur manuellen Korrektur des Körpers.
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Die lokal begrenzte Druckpunktmassage ist nützlich bei örtlich eng begrenzten Problemen.
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Skribben arbeitet viel mit Fingerdruck und rhythmischer Bewegung und kann hilfreich bei schmerzenden Gelenkbereichen sein.
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Die Fußreflexzonenmassage hat eine reflektorische Wirkung auf den ganzen Körper.
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Schröpfen hat neben der reflektorischen Wirkung auch eine mechanische Wirkung, die man m.E. bei ventral verschobenen Wirbeln gut ausnutzen kann.
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Die Ölmassage hat durch ihre gleitenden Bewegungen eine angenehm entspannende Wirkung auf den ganzen Körper.
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Die Gesichts- und Kopfmassage hat eine sehr entspannende Wirkung, da sich insbesondere im Gesicht sehr viele kleine Muskeln befinden.
Manuelle Therapien sind meiner Ansicht nach allgemein hilfreich bei allen Problemen,
die die Struktur bzw. den Bewegungsapparat des Körpers betreffen.
Die Struktur des Körpers beinhaltet u.a. Verspannungen der Muskeln oder sehr kleine Verschiebungen der Knochen.