Massage heißt auf japanisch „Anma”, wobei der
Mit diesen Übersetzungen des japanischen Ausdrucks sind dann auch schon die wesentlichen Tätigkeiten bei einer Massage beschrieben. Die Massage besteht also aus den zwei Komponenten „spüren” und „wirken”. Die zweite Komponente läßt sich dann noch in viele einzelne Beschreibungen zerlegen, je nachdem ob man leicht oder kräftig und in welche Richtung man die Hand bewegt.
Eine Massage bewirkt u.a. eine Durchblutungssteigerung, Entlastung von Venen und Lymphgefäßen, Muskelspannungsregulierung und eine Regulierung des vegetativen Nervensystems. Insbesondere bei Verspannungen des Nackens, der Schulter oder des Rückens, die häufig durch lange sitzende Tätigkeit oder nach körperlichen Höchstleistungen entstehen, entfaltet eine Massage ihre wohltuende Wirkung. Die Massage dient auch einfach zur körperlichen Entspannung und mentalen Beruhigung.
Das Wort „Massage” taucht meines Wissens zum ersten mal 1868 in dem Buch „Die Behandlung von Distorsion pedis met Frictis” von Metzger auf.
Massage wird auch von Samuel Hahnemann als Abschluß einer Behandlung mit klassischer Homöopathie empfohlen (siehe dessen „Organon” §290), wobei der das Wort „Massieren” verwendet.
Ist jemand unter euch krank,(Jak 5,14)
der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde,
daß sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn.