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Leitbahn, Meridian, Funktionskreis

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Keiraku 經絡

Leitbahn • Meridian • Funktionskreis

In der traditionellen japanischen Medizin werden die 經絡 Keiraku (chinesisch = Jing, deutsch = Leitbahnen, Funktionskreise oder Meridiane) als zentraler Aspekt der Gesundheit betrachtet. Dieses Wissen über die Leitbahnen wurde von Japan aus der chinesischen traditionellen Medizin übernommen und dann später eigenständig weiterentwickelt.

Im Westen sind die Namen der zwölf Hauptmeridiane nach den Organen vergeben worden, was leicht zu Mißverständnissen führen kann, da die Leitbahnen eine funktionelle Sicht darstellen, während Organe im westlichen Sinne etwas Materielles sind.

Alle zwölf Kanäle haben Abschnitte, wo die Bewegung in diesen Gefäßen gefühlt werden kann.
Nan Jing 1(1), ca. 100 n.Chr.

Ying Qi 营气

Ying Qi - das nährende Qi - wird aus Nahrung und Atemluft mit Hilfe des ererbten Qi (Urspungs-Qi, Yuan Qi, 原气) gewonnen und zirkuliert in den Leitbahnen, Blutgefäßen und Organen.

Bei den Funktionskreisen herrscht die Vorstellung, daß Qi in den 12 Hauptleitbahnen wie Wasser in Bächen und Flüssen fließt. Entsprechend gibt es Bezeichnungen für Öffnungen (Akupunkturpunkte) im Verlauf dieser Leitbahnen wie Flußpunkt, Quellpunkt, Bachpunkt etc.

Die acht Sondermeridiane sind Speichergefäße und werden entsprechend als Ozeane bezeichnet.


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Letzte Änderung: 4.8.2016
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die in der Naturheilkunde angewandt werden,
obwohl sie wissenschaftlich nicht bewiesen sind.

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