Das Schleudertrauma wird manchmal auch Halswirbelsäulen-Distorsion oder Peitschenschlagphänomen genannt.
Es entsteht aus der Kombinaton einer plötzlichen Rückwärtsbewegung mit anschließender Vorwärtsbewegung des Kopfes,
so wie sich auch das Ende einer Peitsche ganz schnell vor- und wieder zurückbewegt.
Wie kommt es zum Schleudertrauma?
Häufig sind vom Schleudertrauma die Insassen des vorderen Fahrzeugs bei einem Auffahrunfall zweier Autos betroffen.
Meiner Meinung nach spielt es dabei eine große Rolle,
wie überraschend diese mechanische Einwirkung auf einen Menschen erfolgt.
Es kommt dann beim Schleudertrauma u.a. zu Verspannungen des Nackens, Schmerzen, Ohrgeräuschen, Schwindel oder auch Übelkeit.
Wie behandle ich ein Schleudertrauma?
Als Heilpraktikerbehandlung bei Schleudertrauma bietet sich m.E. eine Kombination aus
manueller Therapie,
die Schulter, Hals Nacken, Kopf und Wirbelsäule miteinschließt,
und
psychischer Therapie an.
In Frage kommen für die manuelle Therapie meiner Meinung nach insbesondere die Wirbelsäulenbehandlung nach
Dorn und
Popp zusammen mit einer lokalen
Massage des Nackens.