Häufig sind vom Schleudertrauma die Insassen des vorderen Fahrzeugs bei einem Auffahrunfall zweier Autos betroffen. Meiner Meinung nach spielt es dabei eine große Rolle, wie überraschend diese mechanische Einwirkung auf einen Menschen erfolgt.
Das Schleudertrauma macht sich erst eine Weile nach diesem „Peitschenschlag” der Vor- und Rückbewegung des Kopfes bemerkbar. Es kommt beim Schleudertrauma u.a. zu Verspannungen des Nackens, Schmerzen, Ohrgeräuschen, Schwindel oder auch Übelkeit.
Als Heilpraktikerbehandlung bei Schleudertrauma bietet sich m.E. eine Kombination aus manueller Therapie, die Schulter, Hals Nacken, Kopf und Wirbelsäule miteinschließt, und psychischer Therapie an. In Frage kommen für die manuelle Therapie meiner Meinung nach insbesondere die Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn und Popp zusammen mit einer lokalen Massage des Nackens.