Typisch für die „Hock-Schmerztherapie” ist die Behandlung mit Daumen- oder Fingerdruck in Kombination mit Dehnübungen,
die als Hausaufgabe durchgeführt werden.
Der betroffene Muskel wird anschließend als Teil der täglichen Körperpflege weiter gedehnt.
Ein Erhöhen der Dehnfähigkeit der entsprechenden Muskeln mindert den Druck auf die zugehörigen Gelenke.
Diese Druckentlastung führt dazu, daß die Notwendigkeit für das Warnsignal Schmerz, das einen Gelenkschaden verhindern soll, entfällt.
Anschließend führe ich dann mit Akupressur und Streckübungen Muskeldehnungen durch. Diese Behandlungen ergänze ich danach mit einer Hausaufgabe, die im Falle der Hock-Schmerztherapie üblicherweise aus einer Dehnübung besteht.
Die Hock-Schmerztherapie kann meiner Meinung nach hilfreich sein bei chronischen und akuten Schmerzen, wie:
Rückenschmerzen,
Kopfschmerzen,
Nackenschmerzen,
Schulterschmerzen,
Hexenschuß,
Ischias (Ischialgie),
Gelenkschmerzen,
Gelenkweichteilschäden,
Tennisellbogen,
Golferellbogen,
SMS-Daumen,
Fersensporn,
Karpaltunnelsyndrom,
Ohrgeräuschen (Tinnitus),
Zähneknirschen
u.ä.
Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen;(Jes 35,10)
ewige Freude wird über ihrem Haupte sein;
Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.