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Schröpfen — Kyukaku 吸角

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Schröpfen

Kyūkaku 吸角

Schröpfkopf

Das japanische Wort „Kyūkaku” heißt auf deutsch „Schröpfen”. Schröpfen ist eine sehr alte Behandlungsmethode, die mit einfachen Mitteln durchführbar ist. Zum Schröpfen wird mit Hilfe eines Schröpfkopfes auf einen örtlich begrenzten Bereich der Haut ein Unterdruck ausgeübt.

Ich selbst führe nur unblutiges Schröpfen durch. Dazu benutze ich Kunststoffschröpfköpfe mit Ventil und Saugpumpe, da damit der Patient am besten mitbestimmen kann, wie stark der Unterdruck sein darf.

Schröpfen kann z.B. sehr gut mit „Gua Sha” (Münzmassage) kombiniert werden, da das noch an Stellen eingesetzt werden kann, die keine aureichende Fläche für einen Schröpfkopf bieten, wie dies häufig an Armen und Beinen der Fall ist.




Schröpf-Behandlungsablauf

Ich benutze zum Schröpfen Kunststoffschröpfköpfe mit Ventil und Saugpumpe, da die Schröpfbehandlung mit einer Saugpumpe es ermöglicht, den Unterdruck genauer und auch stärker einzustellen als beim Feuerschröpfen. Außerdem ist die Handhabung einfacher und sicherer als das Schröpfen mit offener Flamme und Schröpfglas.

Der Schröpfkopf verbleibt zwischen einer und 20 Minuten auf der Haut. Am Ende einer Schröpfbehandlung ruht der Patient sich noch einige Minuten aus.




• Schröpfkopf heißt auf japanisch auch 吸瓢 (sufukube) oder auch 吸角子 (kyūkakushi).


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Letzte Änderung: 2.4.2015
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Die dargestellten Behandlungsmethoden sind Methoden,
die in der Naturheilkunde angewandt werden,
obwohl sie wissenschaftlich nicht bewiesen sind.

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